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Pellet-Aktionstag IDEE Olsberg

Die Kreisvereinigung der Bezirksschornsteinfeger im HSK unterstützen beim Pellet-Aktionstag in Steinhelle am 15.08.2017


Schornsteinfeger des HOCHsauerlandes

Schornsteinfegermeister und Gesellen auf dem Kahlen Asten

...........als Glücksbringer !



Holzheiztage - Infostand - IDEE Olsberg

Marco Daum und Andre Falke informieren die Kunden im IDEE während den Holzheiztagen 2017 in Olsberg-Steinhelle.


Neujahrsempfang bei der Regierungspräsidentin in Dortmund 2016

Neujahrsempfang in Dortmund

100 Schornsteinfeger zu Gast bei Regierungspräsidentin  

Regierungspräsidentin Diana Ewert hat beim traditionellen Neujahrsbesuch der Schornsteinfeger am Freitag (22.01.) in Dortmund deren mitgestaltende Rolle im Zuge der Liberalisierung ihres Handwerks und deren Beratungskompetenz in puncto Energieeffizienz betont.   

„Das Schornsteinfegerhandwerk hat nicht darauf gewartet, dass das Glück sprichwörtlich von seinesgleichen abfärbt. Ihr Handwerk hat die in den zurückliegenden Jahren anstehenden vielfältigen Anforderungen und Aufgaben angenommen und aktiv mitgestaltet“, so Ewert mit Blick auf das seit drei Jahren liberalisierte Schornsteinfegerrecht und die damit verbundene Neuvergabe von Kehrbezirken. „Sie haben sich diesen Herausforderungen gestellt und sie erfolgreich bewältigt“, lobte die Regierungspräsidentin – im Beisein von Bernhard Mertens, Obermeister und Geschäftsführer der Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk, und dessen neuem Vertreter Andreas Quentmeier.

Mit Friedrich Wilhelm Wagner, Leiter der Abteilung Bergbau und Energie in NRW, und dem zuständigen Dezernenten, Jürgen Lambrecht, dankte Regierungspräsidentin Diana Ewert den Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfegern ausdrücklich für ihre Arbeit in 2015 und ihren neuerlichen Besuch am Standort Goebenstraße der Bezirksregierung.

Experten in Sachen Energieeffizienz

Die Regierungspräsidentin unterstrich den unverändert hohen Stellenwert des traditionsreichen Schornsteinfegerhandwerks – als Experten in Sachen Feuerungstechnik, Sicherheit und nicht zuletzt Energieeffizienz. „Mit Ihrem engen, flächendeckenden Kontakt und Ihrer Erfahrung bei der Beratung von Wohnungs- und Hauseigentümern haben Sie optimale Voraussetzungen, um hier – noch stärker als bisher – eine aktive Rolle übernehmen zu können“, sagte Ewert. „Sie sind häufig die ersten Ansprechpartner für die Verbraucher. Sie stellen Energieausweise aus, beraten zu Förderprogrammen der KfW-Bank und übernehmen Schwachstellenanalysen im Haus. Die Energiewende eröffnet damit auch für die Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfeger neue Betätigungsmöglichkeiten und sichert Arbeitsplätze.“

Vor ihrem Besuch bei der Bezirksregierung waren die rund 100 Schornsteinfeger/innen aus dem Regierungsbezirk wieder durch die Dortmunder Innenstadt gewandert. Auch das hat Tradition. Und wie immer war den „Glücksbringern“ die Aufmerksamkeit der Passanten sicher.

Bildhinweis:

  1. Vorne von links: Friedrich Wilhelm Wagner, Leiter der Abteilung Bergbau und Energie in NRW, Regierungspräsidentin Diana Ewert, Bernhard Mertens, Obermeister und Geschäftsführer der Schornsteinfegerinnung, und Dezernent Jürgen Lambrecht
  2. RP‘ in Diana Ewert (2.v.l.) und Obermeister Bernhard Mertens (3.v.l.) mit Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfegern

 


02.02.2015

Neujahrsempfang in Dortmund

Regierungspräsident begrüßte gut 70 Schornsteinfeger Gehört zum Bereich Energie, Bergbau Gehört zum Bereich Wirtschaft

Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann zog beim Neujahrsbesuch der Schornsteinfeger am Freitag (30.01.) ein Zwischenresümee zur erfolgten Liberalisierung des Schornsteinfegerhandwerks. Die Betriebe behaupten sich jetzt im zweiten Jahr im freien Wettbewerb.

„Die Schornsteinfegerbetriebe haben den Übergang in den Wettbewerb mit Bravour gemeistert. Die Kundschaft hält ihren Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfegern mehrheitlich die Treue“, sagte der Regierungspräsident – im Beisein von Bernhard Mertens, Obermeister und Geschäftsführer der Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Arnsberg, und dessen Vertreter Hans-Jörg Kramer.

Gemeinsam mit Friedrich Wilhelm Wagner, Leiter der Abteilung Bergbau und Energie in NRW, dankte der RP den Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfegern für ihre Arbeit in 2014 und ihren traditionellen Besuch am Standort Goebenstraße der Bezirksregierung. „2014 war vor allem geprägt durch die Poolausschreibung von 236 Kehrbezirken“, so Gerd Bollermann im Rückblick auf die Feierstunde im Oktober, als in Dortmund einer Schornsteinfegerin und 39 Schornsteinfegern die Bestellschreiben und Urkunden überreicht worden waren. Das Ausschreibungs- und Vergabeverfahren sei im Wesentlichen reibungslos verlaufen.

Seitdem sind wiederum acht Kehrbezirke ausgeschrieben worden. Zwei weitere Bezirke stehen kurzfristig zur Ausschreibung an. Dadurch eröffnen sich neue Chancen auf Übernahme eines Kehrbezirks für die Bewerberinnen und Bewerber, die bisher nicht zum Zuge gekommen sind.

Experten auch beim Klimaschutz

Der Regierungspräsident nutzte den Neujahrsempfang, noch einmal ausdrücklich den unverändert hohen Stellenwert des traditionsreichen Schornsteinfegerhandwerks zu betonen. Sie seien Experten in puncto Feuerungstechnik, Sicherheit und nicht zuletzt Energieeffizienz. „Ihre Prüfungen und Messungen, aber auch Ihre Beratungsleistungen für die technische und energetische Verbesserung von Heizanlagen und Gebäuden sind deshalb auch zukunftsweisende und wichtige Bestandteile des praktischen Klimaschutzes im Alltag“, sagte Dr. Bollermann.  

Vor ihrem Besuch bei der Bezirksregierung waren die gut 70 Schornsteinfeger/innen aus dem Regierungsbezirk wieder durch die Dortmunder Innenstadt gewandert. Auch das hat Tradition. Und einmal mehr war den „Glücksbringern“ die Aufmerksamkeit der Passanten sicher.

  

Bildhinweis:
Vorne v.l.: Friedrich Wilhelm Wagner, Leiter der Abteilung Bergbau und Energie in NRW, Bernhard Mertens, Obermeister und Geschäftsführer der Schornsteinfegerinnung, und Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann

Mai 2013



August 2012